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Mein eigenes Bier - Lebenselixier und Partyspaß

Diamonds are the girls best friend … Uns Männern reichen, für einen Bruchteil der Investitionssumme, schon ein paar gut gekühlte Bierflaschen, um in etwa das gleiche Wohlfühlerlebnis zu empfinden und Glückshormone auszuschütten. Bier macht nicht nur glücklich und schmeckt besonders gut, es ist vor allem eines: Gesund. Der Grund dafür sind seine Inhaltsstoffe. Bier enthält überwiegend Bestandteile der Heilpflanzen Sommergerste und Hopfen, viele Vitamine und sehr, sehr viel Wasser. Zwei Flaschen Bier decken den Tagesbedarf eines erwachsenen Mannes an Magnesium und Kalium, stärken so die Knochen und die Muskulatur, vor allem am Bauch. Orangensaft hat übrigens viel mehr Zucker und Kalorien als die selbe Menge an Bier, Kaffee oder Tee.

Bier ist ein Getränk der Liebe, ein Aphrodisiakum. Diese Eigenschaft verdankt es vor allem dem Hopfen, einer Cannabis- bzw. Hanfpflanze. Trinkt man allerdings zu viel davon, kehrt sich der belebende Effekt von Bier genau ins Gegenteil um. Der liebeshungrige Genießer wird müde und macht schlapp. Schuld daran ist allerdings nicht das Bier selbst, sondern der beim Gärungsprozess entstehende Alkohol. 

Übrigens: Hier kannst du Bierflaschen mit eigenem Etikett ganz einfach selbst gestalten.
 


Inhaltsverzeichnis:

  1. Bieretiketten – Kunstobjekte und Markenzeichen
  2. Das perfekte Männergeschenk
  3. Individuelle Bieretiketten gestalten
  4. 10.000 Jahre Bier-Genuss
    1. Das Bier spielte bei der Menschwerdung eine große Rolle
    2. Ohne Bier gäbe es keinen Verbraucherschutz
    3. Ohne Bier hätte es das Römische Reich nie gegeben
    4. Bier und Kunst gehören untrennbar zusammen


1. Bieretiketten – Kunstobjekte und Markenzeichen

Doch nicht nur der Inhalt der Bierflasche und die Art der Zubereitung spielen seit vielen hundert Jahren bei Bierfreunden eine wichtige Rolle. Auch die Form und Farbe der Bierflasche und die gedruckten Bieretiketten sind für die Brauereien und den Biertrinker ein wichtiger Teil des Genusserlebnisses und des Marketingkonzepts. Bis auf Wein dürfte es kein zweites Getränk geben, für das die Gestaltung der Flaschenetiketten dermaßen wichtig ist. Eine normale bedruckte Bierflasche hat üblicherweise drei Bier-Etiketten: ein Brustetikett, ein Bauchetikett und ein Rückenetikett. Jedes dieser Bieretiketten erfüllt eine andere Funktion. Das Bauchetikett informiert über den Namen und die Biersorte; es ist der wichtigste Werbeplatz. Das Rückenetikett enthält die Pflichtangaben, wie Alkoholgehalt, Angaben zur Brauerei, Mindesthaltbarkeitsdatum, Füllmenge usw.. Das Brustetikett, auch Schleife genannt, schaut samt Bierverschluß aus dem gefüllten Kasten hervor und dient zur Verkaufsförderung, Markenbildung und Kundenbindung. Es wird neben den herkömmlichen Nassleimetiketten häufig aus hochveredelten Materialien, z.b. Metallic-Folien, gefertigt. Viele Produkt-Designer sind damit beschäftigt, Bieretiketten zu gestalten, die den Konsumenten zum Kauf einer bestimmten Bier-Marke „verführen“ sollen, denn das Auge trinkt mit. Die gesamte Etikettierung ist genauso wichtig, wie der Inhalt der Bierflasche. Bieretiketten werden häufig gesammelt und sogar im Museum ausgestellt. Die größte deutsche Sammlung im Georg-Lechner-Biermuseum umfasst über 220.000 Bieretiketten aus Deutschland!


2. Das perfekte Männergeschenk

Der Geburtstag eines Männer ist ohne Bier kaum vorstellbar. Meist ist ein wenig Kreativität gefragt, um mit seinem Geburtstagsgeschenk in Erinnerung zu bleiben. Kreative, lustige Geschenke selber machen ist allerdings nun selten das Fachgebiet eines Mannes. Die Lösung liegt auf der Hand. Das Männergeschenk überhaupt: Personalisiertes Bier – mit festhaftendem Etikett aus PP Folie von partylabels24 kann es bereits gut gekühlt mit gebracht werden und ist sicher der Aufreißer auf jeder Party.


3. Bieretiketten selbst gestalten

Bei partylabels24 bekommt jeder Bierfreund auch für den kleinen Geldbeutel die Möglichkeit, sein eigenes individuelles Bieretikett zu gestalten und online zu bestellen. Jede liebevoll gestaltete Bierflasche aus unserem Online-Shop ist ein Unikat. Damit auch Laien in der Lage sind, völlig unkompliziert am Bildschirm den Job des Produktdesigners selbst zu übernehmen, haben wir einen einfach zu bedienenden Online-Bieretiketten-Designer mit einer Vielzahl von Design-Vorlagen programmiert. Vor dem eigentlichen Bestellvorgang können unsere Kunden entweder eine eigene Druckdatei hochladen oder unsere Design-Vorlagen übernehmen. Diese lassen sich mit eigenen Fotos und Texten ganz individuell verändern. Das Ergebnis sieht man sofort und in 3D! Das Motiv wird in einer 360-Grad-Ansicht wie auf einer Bierflasche angezeigt und kann mit der Computermaus nach allen Seiten gedreht und begutachtet werden. Unser Online-Designer lädt zu experimentieren mit verschiedenen Motiven ein. Nachdem das Design der individuellen Bierflaschen feststeht, wird es gespeichert und es folgt die eigentliche Bierflaschen-Bestellung. Dabei muss der Kunden die Zahl der gewünschten Flaschen eingeben. Er sieht jetzt sofort, was ihn sein eigenes Bier-Kunstwerk kostet und kann jetzt die Bestellung in Auftrag geben. So einfach ist es, mit nur ein paar Klicks, sein eigenes Party-, Hochzeits- oder Fußball-Bier zu kreieren und die Geschichte des Bieres um ein neues Kapitel zu erweitern. Na dann Prost!


4. 10.000 Jahre Bier-Genuss

Bier macht dick. Bier macht dumm. Und Bier trinken Menschen, die einen guten Wein nicht zu schätzen wissen oder sich gar nicht erst leisten können. Alles Lüge! Hopfen und Malz sind jedoch noch nicht verloren – denn jetzt kommt partylabels24 und räumt mit diesen gängigen Vorurteilen endgültig auf.


4.1 Das Bier spielte bei der Menschwerdung eine große Rolle

Bier gehört neben Wasser zu den ältesten Getränken der Menschheit. Wie viele andere große Errungenschaften auf diesem Planeten verdanken wir den berühmten Gerstensaft keinem Tüftler-Genie, sondern dem puren Zufall; gepaart mit der schlampigen Bauweise sumerischer, chinesischer und keltischer Getreidespeicher. Überall dort wo man in grauer Vorzeit anfing, Getreide, wie Gerste und Reis, zu kultivieren und einzulagern, musste man erfahren, das in Wasser eingeweichtes Getreide zu gären beginnt. Wahrscheinlich hat man es auch als Brei gegessen, als Suppe gelöffelt, hartes Brot in Wasser eingeweicht und schliesslich als „Gerstensaft“ getrunken. Anschliessend war man happy und konnte gut schlafen. Aus der Zeit um 2.000 v. Chr. stammen erste keilschriftliche Aufzeichnungen über Bierrezepte und im alten Babylon soll es bereits 20 verschiedene Biere gegeben haben.


4.2 Ohne Bier gäbe es keinen Verbraucherschutz

Wo Bier ausgeschenkt wird, gibt es Verbraucher und wo es Verbraucher gibt, lassen Verbraucherschützer nicht lange auf sich warten. Der erste Verbraucherschützer der Welt war übrigens der babylonische König Hammurapi. Der „Codex Hammurapi“, nachzulesen auf der Hammurapi-Stele im Louvre, regelte auch den Handel, den Preis und das Geschäftsgebaren der Schankwirte mit Bier. Wer damals minderwertiges Bier ausschenkte, panschte oder das Maß Bier für mehr als 10 Euro verkaufte, wurde nicht freundlich vom WKD gerügt oder in der Verbraucherzentrale zu einem Gespräch eingeladen, sondern fantasievoll gepfählt, geköpft, eingemauert, verbrannt oder ertränkt. Rechtsmittel brauchte man danach nicht mehr einzulegen. Der Bevölkerung standen "Bierzuteilungen" entsprechend ihrer sozialen Stellung zu. Sklaven und Freiberufler bekamen nichts. Arbeiter und Angestellte erhielten 2 Liter täglich, Verwalter und mittlere Beamte 3 Liter, Provinzverwalter und Oberpriester 5 Liter, weibliches Personal bei Hofe und in den Tempeln keinen Prosecco, sondern 3 Liter süßes Bier. Der König war ein äußerst kluger Kopf und durfte soviel trinken, wie ihm beliebte! Was vom Bier übrig blieb, wurde nach Ägypten exportiert und in den „Bieramiden“ eingelagert. So war das Bier zwischen Euphrat, Tigris und dem Nil fest mit dem öffentlichen und sozialen Leben verwoben.


4.3 Ohne Bier hätte es das Römische Reich nie gegeben

Bei den Griechen und Römern gehörte Bierbrauen zum Alltag. Plinius berichtet von der Beliebtheit des Bieres im Mittelmeerraum, bevor der Weinbau sich dort eingenistet hatte. In den römischen Außenprovinzen, wo Wein weniger gut gedieh, wurde überall Bier gebraut. Auch germanische und nordische Stämme sowie die Kelten kannten die Bierherstellung. Auf der Suche nach gutem Bier trabten die Legionen Cäsars, Neros und Caligulas kreuz und quer durch Europa und drangen selbst in Gegenden vor, wo es überhaupt nichts zu holen gab und die Frauen weder besonders hübsch (Britannien) noch vorteilhaft geschminkt waren (Germanien). Waren die Römer durstig, kannten sie keinen Spaß. Wer sich ihnen in den Weg stellte und nicht bei drei im Wald oder im Hochland verschwunden war, wurde gekreuzigt, aufgespießt, erschlagen oder in die Sklaverei verkauft. Römische Legionäre waren trotz Biergenuss drahtige und schlanke Kerle. Diese Chippendales der Antike hatten kein Gramm Fett am Leib. Von wegen Bier macht dick!


4.4 Bier und Kunst gehören untrennbar zusammen

In einem Gräberfeld im bayerischen Straubing fanden Archäologen den ältesten Bierkrug auf deutschem Boden. Er wurde einem Krieger und Bierliebhaber im 6. Jahrhundert mit ins Grab gegeben. Bis heute haben sich die Ureinwohner dieser Region, die Bajuwaren, eine ganz besondere Beziehung zum Gerstensaft bewahrt. Das Bier wurde von den Germanen und anderen Stämmen viel besungen, fand Eingang in dichterische Verse, göttliche Lobpreisungen, unterhaltsame Opfer-Zeremonien und gepflegten Minnegesang.


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